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Wie du mit Dankbarkeit dein Leben veränderst

Meistens denken wir, dass unser Glück von Außen abhängt. Dass wir dankbar sind, wenn etwas im Außen passiert. Jedoch ist es genau umgekehrt. Im folgenden Blog Post werde ich dir erklären, wie machtvoll das Gefühl der Dankbarkeit ist und wie du es bewusst in deinen Alltag integrieren kannst.

Dankbarkeit

Wenn du dich darauf konzentrierst, was du hast, wirst du letztlich immer mehr haben als zuvor. Wenn du dich darauf konzentrierst, was du nicht hast, wirst du nie, nie, nie genug haben.

Oprah Winfrey

Es ist einfach, sich über Dinge zu beschweren, die nicht so laufen, wie du sie dir vorstellst. Es tut manchmal auch einfach gut, sich selbst zu bemitleiden oder sich in seine negativen Gefühle reinzusteigern. All das ist auch völlig normal, aber aus diesen Gefühlen wird oftmals eine Spirale, die dich eher unglücklicher als glücklicher macht.

Unser Verstand wurde unser ganzes Leben darauf geschult, sich auf unsere Probleme zu konzentrieren, auf die Dinge die nicht laufen, auf unsere finanziellen Sorgen oder Krankheiten. Durch diese Gedanken fühlen wir uns nicht gut und denken, uns würde etwas fehlen. Wir wollen immer mehr und mehr und finden immer etwas, über das wir uns beschweren können. Dadurch werden wir immer mehr dieser Erfahrungen in unser Leben ziehen, um uns selbst unsere Gedanken zu bestätigen. Nach dem Motto „War klar“ oder „Ich hab’s schon geahnt“. So funktioniert das Gesetz der Anziehung.

Where focus goes, energy flows.

Um also aus diesem negativen Gefühl herauszukommen, gibt es ein Power Tool – die Dankbarkeit. Du fragst dich jetzt vielleicht, wie du in Situationen dankbar sein sollst, wenn dir einfach nur zum Jammern zumute ist. Aber es ist eigentlich ganz einfach. Wenn du dankbar bist, kannst du nicht gleichzeitig unglücklich sein. Dadurch unterbrichst du die Spirale deiner Gefühle und richtest sie auf das Positive aus.

Um in schwierigen Situationen nicht damit überfordert zu sein, für was genau du jetzt dankbar sein sollst und wie, hab‘ ich dir meine besten Tipps zusammengeschrieben.

Wie kann ich Dankbarkeit in meinen Alltag integrieren?

#1 Morgen- und Abendroutine

Ich habe es mir angewöhnt, morgens mit Dankbarkeit zu starten. Bevor der Tag wirklich beginnt, lege ich einen Grundstein für meinen Tag. Wenn du mit einem Gefühl der Dankbarkeit in den Tag startest, kann er nur gut werden. Wenn es dir schwer fällt, das Gefühl wirklich zu fühlen, lächele einfach. Dein Körper schüttet dadurch Glückshormone aus und du fühlst dich direkt besser. Um den Tag positiv abzuschließen, nimm dir abends ein paar Minuten, um den Tag Revue passieren zu lassen und dankbar für alle Menschen zu sein, denen du begegnet bist und alle Erfahrungen, die du gemacht hast.

#2 Dankbarkeitstagebuch

Als ich angefangen habe, mich mit Dankbarkeit zu beschäftigen, habe ich dieses 5-Minute-Journal genutzt. Wenn du einer der Menschen bist, die für so etwas „keine Zeit“ haben, kann ich dir das sehr empfehlen, denn es beansprucht nur fünf Minuten jeden Tag. Dinge aufzuschreiben hat meistens einen größeren Effekt, als sie „nur“ zu denken. Gleichzeitig kannst du morgens auch noch aufschreiben, was du heute erreichen willst und abends, was gut gelaufen ist.

#3 Bildschirmhintergrund

Wenn es dir manchmal schwer fällt, in schwierigen Situationen das positive zu sehen, schreib dir fünf Dinge auf, für die du dankbar bist und speichre sie als Bildschirmhintergrund. So hast du immer eine kleine Erinnerung. Wir haben dir ein Template unter diesem Post gespeichert, das du ausfüllen und als Bildschirmhintergrund speichern kannst.

Wichtig dabei ist…
…dass du wirklich das Gefühl fühlst. Sich die Dinge nur zu denken oder aufzuschreiben, hat nicht denselben Effekt. Schließe dazu gerne deine Augen und stell dir die Dinge, für die du dankbar bist, vor deinem inneren Auge vor, bis zu lächeln musst.

Es gibt so viele Dinge, die wir als selbstverständlich ansehen. Wenn du Essen, Wasser und ein Zuhause hast, hast du schon mehr Gründe, als ein Großteil der Menschen auf der Welt, um verdammt dankbar zu sein. Kennst du das, wenn du erkältet bist und dir bewusst wird, dass du es nicht geschätzt hast, als du eine freie Nase hattest? Genauso ist es mit allem.

Schon allein die Tatsache, dass du einen Laptop oder ein Smartphone hast, auf dem du diesen Blog Post lesen kannst, ist ein Grund, dankbar zu sein. Dass du heute Morgen gesund aufgewacht bist und gefrühstückt hast. Dass du ein warmes Bett hast. Für all das, was du in deinem Leben schon erreicht hast und alles, was noch kommt.

Auch wenn es 20 Dinge gibt, die nicht so laufen, wie du es dir vorstellst, gibt es 100 Dinge, für die du dankbar sein kannst. Du wirst sehen, wenn du Dankbarkeit zu deinem täglichen Ritual machst, wird sich dein Verstand mit der Zeit (etwa nach 21 Tagen) auf die positiven Dinge fokussieren. Dir werden immer mehr Dinge auffallen, die gut laufen, Möglichkeiten, um das Positive zu sehen und Chancen, um das Beste aus Situationen zu machen. Du schenkst dir den Glauben an dich selbst, dass du alles schaffen kannst, weil du so viele Dinge hast, die du bereits geschafft hast. Du bist glücklicher.

Template Links:
Bildschirmhintergrund
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Wenn du Lust auf ein leckeres Mangold-Kokos Curry hast, schau mal hier vorbei.

4 Comments

  • Reply Angela Schroth 2020-03-29 at 19:17

    Super inspirierend.😍👍

  • Reply Reine Haut nach dem Absetzen der Pille - The Happy Concept 2020-04-06 at 19:33

    […] richtest, was du NICHT willst, wirst du genau das in dein Leben ziehen (schau gerne bei meinem letzten Post zu genau dem Thema […]

  • Reply Du kannst es nicht allen recht machen • The Happy Concept 2020-04-23 at 17:09

    […] du mehr zum Thema Mindset erfahren willst, schau bei diesem Post zum Thema Dankbarkeit […]

  • Reply Deine Morgenroutine: So startest du perfekt in den Tag 2020-05-04 at 17:42

    […] durchgehen, wofür du dankbar bist. Wenn du mehr über das Thema lesen willst, schau mal bei diesem Blog Post zum Thema Dankbarkeit […]

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